FAQ – Das wird oft gefragt
Auf dieser Seite versuchen wir häufig gestellte Fragen zu beantworten. Sollte noch eine Frage offen sein, dann einfach melden. Wir helfen gerne.
Villa Ella – Am Ferienhaus
Kinder sind herzlich Willkommen und extra für die kleinen Urlauber haben wir einen Spielplatz eingerichtet. Die Eltern sollten die Kinder gewissenhaft beaufsichtigen, denn das Grundstück ist hügelig und zum Teil felsig, darum besteht Verletzungsgefahr. Generell gilt: Eltern haften für Ihre Kinder.
Der Mieter ist für eine korrekte Mülltrennung verantwortlich, denn alle Abfälle müssen in Italien penibel getrennt werden. Mehr dazu unter Mülltrennung.
Rauchen ist im Ferienhaus nicht gestattet. Rauchen auf der Terrasse ist gestattet. Bitte beachte insbesondere im Sommer die hohe Waldbrandgefahr und entsorge die Zigaretten etc. sachgerecht, siehe Mülltrennung. Offenes Feuer ist aufgrund der Trockenheit auf Sardinien behördlich untersagt.
Kleine Haustiere, Hunde und Katzen sind gestattet. Die Hinterlassenschaften der Tiere bitte auf keinenn Fall in der Biotonne entsorgen. Der „Hundebeutel“ gehört in den Restmüll. Siehe auch Mülltrennung.
Die Poolbenutzung ist zwischen 8 Uhr und 19 Uhr gestattet. Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Kinder bis 14 Jahre (oder darüber hinaus, wenn diese nicht schwimmen können) ist die Nutzung des Pools ohne die Aufsicht der Eltern untersagt.
Nichts ist für die Ewigkeit und es kann natürlich passieren, dass etwas kaputt gehen. Sagt bitte Bescheid, dann können ein defektes Teil austauschen oder reparieren lassen. Danke.
Allgemeine Regeln auf Sardinien
Ganz Italien — somit auch Sardinien — hat seit 2003 ein landesweites Rauchverbot in öffentlichen Innenräumen wie Bars, Restaurants, Diskotheken, Büros und vergleichbaren geschlossenen Orten. Ausnahme sind spezielle Raucherräume, die strengen Auflagen unterliegen (z. B. separate Belüftung, eigenständige Luftdrucksysteme).
Das bedeutet, dasRauchen in Innenbereichen ist grundsätzlich verboten. Im Freien — etwa auf Terrasse oder Gehweg — ist es in der Regel erlaubt, sofern keine lokalen Verbote bestehen (!!).
Rauchverbot auf Sardinien (Fußgängerzonen, Parks etc.)
In einigen Städten Sardiniens gelten zusätzliche lokale Rauchverbote:
• Sassari: Bereits 2016 galt Rauchverbot in Parks und Spielbereichen (für Kinder), mit Geldbußen zwischen 25 € und 500 €
• In der gesamten Region bestehen keine einheitlichen Regeln – häufig wird situativ oder durch kommunale Verordnungen restriktiv gehandhabt.
• In geschützten oder stark frequentierten öffentlichen Räumen kann das Rauchen untersagt sein – meist mit Bußgeldern, deren Höhe von Ort zu Ort variiert.
Die Regionalbehörden Sardiniens gehen zunehmend streng gegen Umweltverschmutzung vor. Besonders im Fokus steht das achtlose Wegwerfen von Abfällen aus dem Auto – eine Unsitte, die Straßen, Landschaft und Küsten verschmutzt und zudem eine Gefahr für Tiere darstellt.
In Italien, und somit auch auf Sardinien, drohen bei Müllentsorgung aus dem Auto sehr hohe Bußgelder von bis zu 18.000 Euro, abhängig von der Art des Mülls und dem Ort. Während kleine Gegenstände wie Zigarettenkippen oder Taschentücher Strafen von bis zu 1.188 Euro nach sich ziehen können, werden Müllsäcke und größere Mengen als Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gewertet. Bei Verstößen in Naturschutzgebieten sind sogar Führerscheinentzug und Gefängnisstrafen möglich. Kameras zeichnen die Taten auf, und die Strafen gelten auch für ausländische Besucher.
Wer beim Entsorgen von Zigarettenstummeln, Plastikflaschen oder anderem Müll aus dem Autofenster erwischt wird, muss mit empfindlichen Geldbußen rechnen. Je nach Art des Abfalls und Schwere des Verstoßes können Strafen von mehreren hundert Euro verhängt werden. Auch zusätzliche Kosten für die Reinigung können den Verursachern in Rechnung gestellt werden.
Die Behörden appellieren an Einheimische wie Touristen, Abfälle ausschließlich in dafür vorgesehenen Behältern zu entsorgen. Die Einhaltung dieser Regeln soll nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch das Bild Sardiniens als saubere und intakte Urlaubsinsel bewahren.
Siehe auch den ausführlichen Bericht auf der Webseite des ADAC.
Am Strand – Wichtige Strandregeln
Das sollte selbstverständlich sein, denn was man mitbringt, das kann man auch wieder mitnehmen und entsprechend entsorgen. Es drohen zudem sehr hohe Strafen für Müll am Strand. Selbst eine Zigarettenkippe kostet viel Geld. Die sardischen Strandbesucher gehen hier mit gutem Beispiel voran.
Auf Sardinien gilt seit einigen Jahren an Stränden ein Rauchverbot. Die Regionalregierung hat diese Regel eingeführt, um die Küsten und das Meer besser vor Verschmutzung durch Zigarettenstummel zu schützen und zugleich die Brandgefahr zu verringern. Wer dennoch am Strand raucht, muss mit empfindlichen Geldstrafen rechnen. In einigen Bereichen gibt es speziell ausgewiesene Raucherzonen, sodass die Strände insgesamt sauberer und angenehmer für Badegäste bleiben. Das Verbot soll nicht nur der Umwelt, sondern auch der Gesundheit von Urlaubern und Einheimischen zugutekommen.
Rauchverbot an Stränden und drohende Sanktionen
Sardinische Städte wie Porto Torres, Tortolì oder Cagliari haben strenge Strandregelungen:
• Porto Torres: Rauchen verboten auf Stränden und im Wasserbereich bis 20 m von der Küste. Bußgeldspanne: 25 € bis 500 €
• Tortolì (Ogliastra): Verbot auch für E-Zigaretten; bis zu 500 € Strafe für Verstöße (15. Juli–15. Oktober)
• Cagliari – Poetto): Polizei verhängte 150 € Bußgeld pro Person, die beim Rauchen oder beim Wegwerfen von Zigaretten auf der Promenade erwischt wurde
• Cagliari: Im Rahmen einer früheren Verordnung galten 100 € bis 500 € Bußgelder bei Verstößen gegen Rauch- und Müllverbote an Strände
Sand, Steine und Muscheln gehören an den Strand und dürfen nicht mitgenommen werden. Auf Sardinien drohen hohe Strafen, insbesondere wegen der Mitnahme von Sand und Muscheln, die zwischen 500 und über 9.000 Euro liegen können. Für das Füttern oder Stören wilder Tiere können ebenfalls Geldstrafen anfallen, obwohl die Regeln dazu variieren. Siehe auch den Bericht in der Süddeutschen Zeitung, das kann dann durchaus 3.000 Euro kosten. Handtücher immer gut ausschütteln, denn selbst das kann als Verstoß gewertet werden.
Warnschilder am Strand und Hinweise der Rettungsschwimmer sollten unbedingt beachtet werden. Bei hohem Wellengang oder Sturm sind auch die Strände auf Sardinien gefährlich.
Tiere, also Hunde und Katzen, dürfen nur dort mit an den Strand genommen werden, wo dies auch ausdrücklich erlaubt ist, wie etwa der Stranda Razza di Junco. Es droht eine empfindliche Strafe, wenn Tiere an strände mitgenommen werden, an denen das nicht erlaubt ist. Und die Hinterlassenschaften der Tiere müssen wieder mitgenommen werden – was selbstversä#ndlich sein sollte.
Keine gute Idee, denn es suchen auch andere Urlauber Entspannung am Strand. Leise verhalten und die Ruhe genießen. Handy auf lautlos stellen. Danke.
Das stört Strandspaziergänger. Haltet Abstand von der direkten Wasserlinie. Nicht vor der ersten Strandschirmreihe niederlassen. Das wird auch von den einheimischen überhaupt nicht gerne gesehen.
Haltet eure Schwimmsachen und eure Strandsachen beisammen und verteilt sie nicht am Strand. Versucht ein wenig Abstand zu euren direkten Nachbarn zu halten. Das ist rücksichtsvoll und respektvoll.
Urlaub. Ferienhaus. Sardinien.
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